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Auf dieser Seite möchten wir eine kurze Aufklärung zum Thema Spielsucht oder zwanghaftes Spielen geben. Obwohl Spielen eine unterhaltsame Angelegenheit sein sollte, kann es vorkommen, dass es sich zu einer ungesunden Verhaltensweise entwickelt, was zu sehr ernsten und negativen Konsequenzen führen kann.
Unnötig zu erwähnen, dass dadurch jegliche Art von Vergnügen bei Glücksspielen verloren geht. Schätzungen zufolge liegt die Zahl der Glücksspieler mit Spielproblemen in den USA bei 2-3 %, während krankhaftes Spielen bei etwa 1 % liegt. Natürlich variieren Statistiken zwischen Gruppen und Ländern, jedoch sollte darauf hingewiesen werden: Spielsucht ist ein sehr ernstes Problem und es ist wichtig sich darüber zu informieren BEVOR man ein Casino - online oder woanders - besucht.
Zwanghaftes Spielen ist der Drang oder die Sucht zu Spielen trotz wissentlicher gesundheitsschädlicher negativer Konsequenzen oder dem Wunsch aufzuhören. Menschen mit einem Spielproblem mögen vielleicht den Zwang – im medizinischen Sinne – zum Spielen nicht so wahrnehmen. Nichtsdestotrotz können sie durch ihr verhalten sich selbst und ihrer Umwelt erheblichen Schaden zufügen. Krankhafte Spieler, andererseits, leiden unter einer erkennbaren Störung (beschrieben im DSM-IV) und sollten professionelle Hilfe aufsuchen
Hier sind einige der Anzeichen auf die ihr achten solltet wenn ihr feststellt wollt, ob ihr oder ein anderer ein Spielprobleme entwickelt:
Spielen ist ein normales Verhalten, welches nicht als Krankheit angesehen wird, solange nicht die oben aufgelisteten Symptome auftreten. Gemeinsamkeiten zwischen krankhaftem Spielen und der Entwicklung einer Abhängigkeit sind erwiesen. Viele Spieler berichten von einem anfänglichen Höhegefühl und dass der Erfolg einen zu erhöhtem Spielen verleitet, was wiederum zu einer Inanspruchnahme eines übermäßigen Betrages an Geld führen kann, welcher über die geplanten Ressourcen des Spielers hinausgeht. Normalerweise führt dies dann zu übermäßigem Selbstvertrauen und risikofreudigem Verhalten, welches sonst nicht der Fall wäre.
Entscheidend ist eine Früherkennung. Wenn das Problem nicht rechtzeitig bekämpft wird, können private Beziehungen darunter leiden und finanzielle und gesetzliche Schwierigkeiten können auftreten.
Das Verhalten entwickelt sich schnell vom gelegentlichen Spielen zum gewohnheitsmäßigen Spielen. Irgendwann wird der Drang zum Spielen so groß, dass die Spannung nur noch durch weiteres Spielen befriedigt werden kann. Daraus entsteht letztendlich eine Form von Sucht. Spieler fangen an größere Summen zu verwetten und höhere Risiken zu nehmen. Sie könnten Freunde und Familie ignorieren und andere Pflichten vernachlässigen. Die genaue Ursache ist tatsächlich unbekannt und es kann auch nicht genau gesagt werden, ob einige Menschen anfälliger dafür sind als andere. Auf jeden Fall ist es wichtig dass das Problem so früh wie möglich erkannt wird, um in der Lage zu sein dagegen anzugehen bevor ernsthafte Konsequenzen entstehen.
Zum Glück gibt es Wege und Mittel gegen dieses Problem vorzugehen. Es gibt Organisationen, die über dieses Problem informieren und jedem helfen, der unter dieser Sucht leidet.Gambler's Anonymous ist wahrscheinlich eine der bekanntesten Organisationen auf diesem Gebiet und ist ein gute erste Anlaufstelle. Auch Online Casinos (zumindest die seriösen) bieten oft Links auf ihren Seiten an, die auf Adressen mit Informationen zum Thema Spielsucht verweisen. Außerdem unterstützen sie Richtlinien und Initiativen zur Bekämpfung des Problems. Besucht auch unsere „Gambling Organization“ Kategorie links mit einer Liste an weiteren Organisationen, die mehr Informationen zu diesem Thema bereitstellen. Wir haben auch ein paar der Bücher über das Thema Spielsucht und wie man sie bekämpft auf unserer Seite aufgelistet, die ihr euch mal anschauen solltet.