- Bis zu 2400€ Bonus Cash
- Europäisches Flair
- Auf deutsch und in €
In Großbritannien auch als „Patience“ bekannt, ist Soltaire bei fast jedem, der in den letzten 10 Jahren einen windowsbasierten PC besessen hat, ziemlich beliebt. Auch wenn den meisten Menschen das Spiel in diesem Zusammenhang vertraut ist, wissen nur wenige, dass man es auch in Onlinekasinos (um Geld) spielen kann.
Obgleich fast jeder von uns mit den Regeln von Solitaire vertraut ist, kann eine kleine Auffrischung niemandem schaden. Vor allem, da es eine Handvoll kleiner Unterschiede zwischen dem konventionellen Sotitaire und der Kasinoversion gibt.
Die Kartenreihen befinden sich in der unteren Hälfte des Bildschirmes. Der Stapel ganz links besteht aus einer Karte, mit jedem folgenden Stapel kommt eine Karte hinzu. Nur die oberste Karte jedes Stapels ist zu sehen. Nimmt man die oberste Karte vom Stapel, wird die darunter folgende Karte aufgedeckt.
Der Reihenstapel befindet sich in der oberen linken Ecke des Bildschirmes und enthält die restlichen Karten, die sich nicht in den Ausgangsstapel befinden. 3 Karten werden zunächst abgehoben und zur rechten Seite des Kartensstapels hin aufgedeckt hingelegt. Die erste Karte dieser 3 kann nun auf einen anderen Stapel verschoben werden. Mit Klick auf den Kartenstapel werden die nächsten 3 Karten sichtbar (wenn mindestens noch 3 Karten vom Stapel übrig sind). Wenn keine Karten mehr auf dem Stapel sind, kann man durch Klicken auf den Umriss einen erneuten Durchlauf des Kartenstapels beginnen. Die Anzahl der Durchläufe ist in den meisten Kasinos auf 3 begrenzt, wenn jeweils 3 Karten aufgedeckt werden. Wenn ihr immer nur EINE Karte aufdeckt, gibt es nur einen Durchlauf.
Die Zielstapel befinden sich in der oberen rechten Hälfte des Bildschirmes und sind am Anfang leer. Zu Beginn darf nur ein Ass auf eines dieser Felder gelegt werden. Dann werden Karten in aufsteigender Reihenfolge ihren Farben entsprechend hinzugefügt.
Ein Spieler hat die Wahl, immer nur eine Karte vom Kartenstapel zu ziehen und dafür nur einmal den Stapel durchzugehen oder er kann drei Karten auf einmal ziehen, wobei er nur die oberste gezogene Karte spielen kann. Wählt ein Spieler die letztere Variante, wird der Stapel dreimal durchgegangen.
Was diese Solitaire-Version, die man bei der Arbeit spielt, wenn einem langweilig ist, unterscheidet ist, dass man hier tatsächlich um Geld spielt. Dementsprechend basieren Auszahlungen darauf, wie viele Karten ein Spieler auf die Zielstapel verschieben konnte. Es ist abhängig von dem jeweiligen Einsatz, aber normalerweise braucht man 11 Karten in den Zielstapeln, um einen Gewinn zu erzielen. Danach ist jede der bis zu 52 Karten reiner Profit, der, sollte es euch gelingen zu gewinnen, eine sehr hohe Auszahlung sein kann.