Mach uns zu deiner Startseite
Primary links
Casino Menü
  • #1Europa Casino
    100 Willkommensbonus
    • bis zu € 2.400 Bonus-Geld
    • europäisches Flair
    • auf Deutsch und in Euro
  • #2888 Casino
    222 Willkommensbonus
    • größtes Onlinecasino
    • Treueprogramm
    • sicher und zuverlässig
  • #3Casino Tropez
    300 Willkommensbonus
    • Top 10-Casino
    • fantastische Graphik
    • super Bonusauszahlungen
  • #4Windows Casino
    600 Willkommensbonus
    • Boni bis zu € 1.000
    • exklusiv € 15 gratis
    • 15% monatlich Geld zurück
  • #5Casino Bellini
    103 Willkommensbonus
    • neue Playtech-Seite
    • Gefühl von Welt
    • tolle Angebote
Newsletter

Newsletter bestellen

E-Mail: Name:

Berühmte Wetten der Geschichte – Teil von 2

25-Jul-2007, 06:55

Hier ist der 2. Teil unseres Artikels über die berühmtesten Wetten aller Zeiten.

Alles oder Nichts

1980 machte William Lee Bergstrom, ein texanischer Pferdehändler und professioneller Glücksspieler, eine der dreistesten Wetten in der Geschichte von Las Vegas. Aus unerfindlichen Gründen war es schon immer ein Traum von ihm gewesen, in einem Casino einen 1 Millionen Dollar-Einsatz zu tätigen. Eines Tages stolzierte er also mit zwei Koffern in das Binion`s Horeshoe Casino: in dem einen war das Geld, der andere war leer, um dort seine Gewinne zu verstauen. Das einzige Problem war, dass er es nicht geschafft hatte, eine Millionen US-Dollar aufzutreiben, so dass er bloß $ 777.000 wetten konnte – die er mit einem Wurf verdoppelte. Allerdings war Bergstrom entschlossen, seinen Traum eine Millionen Dollar zu setzen, irgendwann in die Tat umzusetzen. So kam er ein paar Jahre später mit 1 Million US-Dollar ins Binion`s zurück, platzierte seinen Einsatz und verlor. Ein paar Monate später beging er Selbstmord, doch seine Freunde behaupteten fest, dass der Grund ein gebrochenes Herz und nicht das Geld gewesen sei. Ja, genau.

Der Graf und der fette Mann

Der Graf von Barrymore war als begabtester Läufer seiner Zeit bekannt, aber das hinderte ihn nicht daran, ein Rennen gegen ein 48-jähriges Dickerchen aus Brighton zu verlieren. Mr. Bullock, ein Metzger, schloss mit Barrymore eine Wette ab, dass er den Jüngling in einem 100 Yard-Rennen schlagen könne, solange er 35 Yard Vorsprung bekomme. Barrymore nahm die Wette gerne an und war damit einverstanden, dass Bullock die Strecke aussuchen durfte. In einem eher gerissenen Exempel von Schwindelei, suchte dieser eine der schmalsten Gassen des Landes aus. Als Barrymore aufholte, entdeckte er, dass er nicht an den enormen Massen des Metzgers vorbei kam und Bullock gewann das Rennen.

Der walisische Nostradamus

1989 wettete ein mysteriöser Waliser £ 30 auf eine Reihe von Ereignissen, von denen er glaubte, sie würden bis zur Jahrhundertwende passieren (oder nicht passieren). Er wettete zum Beispiel, dass mit einer Wahrscheinlichkeit von 4 zu 1 Cliff Richard zum Ritter geschlagen würde, 3 zu 1, dass die Popgruppe U2 immer noch zusammen sein würde und dass die australischen Seifenopern „Nachbarn“ und „Home and Away“ im Jahr 2000 noch immer großen Erfolg haben würden. All seine Prophezeiungen bewahrheiteten sich und Anfang Januar ging der Mann wieder zum gleichen Buchmacher, bei dem er seine Wette abgeschlossen hatte, zeigte ihm den Wettschein und verlangte seinen Gewinn. Es dauerte einige Tage, bis man seine Behauptungen nachgeprüft hatte, doch letztendlich bekam er £ 194.400 ausgezahlt und verschwand in die Nacht. Oder vielleicht war es ein Pub.

Trete nicht ein

Das Haus des britischen Exzentrikers William Beckford war als Furcht einflößender Ort bekannt. Man nannte es Fonthill Abbey. Nur wenige hatten sein großzügiges Inneres gesehen, was zum größten Teil damit zusammenhing, dass sein wohlhabender Eigentümer sehr zurückhaltend war. Doch eines Tages nahm ein Mann eine Wette an, dass sein Freund, A.P. Chisolm, nicht nur frei in dem Garten des Grundstücks herumlaufen, sondern auch in das Haus hineingehen und zum Beweis seiner Mission ein Möbelstück klauen könne. Die Bedingungen der Wette wurden vereinbart und Chisolm machte sich auf den Weg in Richtung Haus. Als er von einem Gärtner auf dem Grundstück angehalten wurde, erklärte er ihm die Wette und fragte, ob der Gärtner so freundlich wäre, ihn in das Haus zu lassen, so dass er die gewagte und unmögliche Heldentat vollbringen könne. Was Chisolm nicht wusste, war, dass der Gärtner in Wirklichkeit Beckford selber war und nachdem er in das Haus gelassen wurde und ein opulentes Festmahl angeboten bekommen hatte, geleitete Beckford ihn zur Tür und erklärte: „Da Sie ihren Weg in Fonthill Abbey hinein ohne Hilfe gefunden haben, dürfen Sie ihren Weg nach draußen finden so gut wie sie können. Und ich hoffe wirklich, dass Sie sich vor den Bluthunden in Acht nehmen, die jede Nacht auf dem Grundstück freigelassen werden.“ Chisolm verbrachte die Nacht in einem Baum, aber zumindest hatte er die Wette gewonnen.



Kommentare
Kommentar hinzufügen
  • Lines and paragraphs break automatically.
Wenn Sie gern einen Kommentar hinterlassen möchten, füllen Sie bitte einfach die obigen Felder aus.
Kommentar hinzufügen
Schicke einem Freund eine E-Mail
Find this article interesting?
share it with a friend
simply enter the information below, and link to this page will be sent to him/her.
Your email has been sent to {friendsemail}
An error occured while sending email to {friendsemail}.
Administrator was informed.